Warum ich
Das hier ist eine echte Story, eine sehr persönliche Geschichte. Ich möchte Sie mit Ihnen teilen, damit Sie wissen, wer hinter FINE LINES FOR BRANDS steht. Vielleicht werden Sie sich bei der ein oder anderen Stelle wundern oder sogar schmunzeln, auf jeden Fall aber werden Sie die Person hinter den FINE LINES besser kennenlernen.
Falls Sie das nicht interessiert, ist das absolut ok. Wichtig für Sie sind ausschließlich die Texte, die für Ihr Business entstehen sollen.
Hier erfahren Sie, weshalb ich vermutlich die Richtige dafür bin.
Branding
Story
DIE GESCHICHTE HINTER DEN TEXTEN
THE STORY BEHIND THE FINE LINES
Geschrieben habe ich, seit ich schreiben kann, so einfach ist das. Aus den ersten Kurzgeschichten im Kinderalter wurden frühe Publikationen bei der größten Lokalzeitung vor Ort. Ich war gerade erst siebzehn und ging aufs Gymnasium vor Ort. In der Redaktion hielt man mich, juristisch und auch sonst, für zu jung zum Veröffentlichen, obwohl ich bereits Chefredakteurin einer unabhängigen Stadt-und Jugendzeitung war. Dort schrieb ich nicht nur die Artikel, sondern gestaltete auch das Layout/Cover und finanzierte durch Werbekunden erfolgreich den Druck. Ausgestattet mit dem Maß an Selbstüberschätzung, die so nur die Pubertät mit sich bringt, erschien ich eines Tages unangemeldet in den Redaktionsräumen der größten Zeitung am Ort. Nichts und niemand konnte mich davon abbringen, persönlich mit der Chefredakteurin zu sprechen. Obwohl ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnere, handelte es sich aus meiner Sicht um ein Gespräch unter Gleichgesinnten, geführt zwischen zwei Chefredakteurinnen. Vielleicht um weiteren ehrgeizigen Auftritten eines Teenagers mit Publikations-Anspruch in der Redaktion zu entgehen, vielleicht aber auch aus Empathie für die Nachwuchs-Presse, drückte die Dame mehr als ein Auge zu und ich war drin.
Wow, was war ich stolz. Vereinbart aber war, nach Außen absolutes Stillschweigen zu wahren, aus rechtlichen Gründen versteht sich; Der für mich mit meinen journalistischen Ambitionen sicherlich schwierigste Teil.
Meine Artikel erschienen, unter Pseudonym. Es sprach sich trotzdem herum.
Es war ein Anfang.
Solche Anfänge, die in unserer Kindheit oder Jugend liegen, zeigen oft schon eine Art DNA dessen, was uns später in unserem Erwachsenenleben prägen und begleiten wird. Es sind erste Samen und Wurzeln, aus denen, wenn sie gedeihen dürfen, so eine Art Lebensbaum wird.
Dieser Baum besteht nicht nur aus dem Stamm, sondern aus vielen Ästen, dicken und dünnen, mit vielfachen Verzweigungen.
Mein Lebensbaum wurzelt ganz sicher und tief in der Natur, die mich geprägt hat. Eine Kindheit zwischen Weide, Wald und Wasser. Schon als Kind habe ich die Jahreszeiten geliebt, in all ihren Ausprägungen, Wetter eben, am liebsten mit einer frischen Brise.
Eng damit verbunden sind die verschiedenen Düfte, Aromen und Genüsse, die Frühling, Sommer, Herbst und Winter mit sich bringen – das ist bis heute so.
Als begeisterte Markt Besucherin kenne ich nicht nur die herrlichen Hamburger Wochenmärkte, sondern auch die in Paris, Nizza, Oslo und anderswo. Authentische, frische Produkte einer Region, die unterschiedlichen Aromen, die Vielfalt – all das ist etwas Wunderbares, für mich ein Fest für die Sinne, immer wieder.
Von den kulinarischen Köstlichkeiten landet stets einiges in meinem Korb. Zuhause wird dann in der Küche Traditionelles zubereitet und auch immer wieder Neues ausprobiert.
Geerbt habe ich das von meinem Vater, einem leidenschaftlichen Hobbykoch, der sich das Metier autodidaktisch (per Buch) erarbeitete. Damals war die französische Küche stilprägend und so wurde in unserer Küche sautiert, blanchiert und pochiert was die Rezepte der großen Maitre de Cuisine vorgaben. Fasziniert sah ich als kleines Mädchen zu, wie ein Fond entsteht und erlebte mit allen Sinnen, wieviel Vorfreude davon ausgeht, wenn am Sonntag feiner Bratenduft durchs Haus zieht.
Zum Abschluss der Food-Story fehlt noch das Dessert, oder?
Hier kommt meine Großmutter väterlicherseits ins Spiel. Sie hatte einst ein Geschäft mit feinster Schokolade und ausgewählten Süßigkeiten. Man war stolz auf langjährig verbundene Premium Lieferanten und pflegte auch in der persönlichen Auswahl einen exquisiten Chocolatier Geschmack.
Unvergessen die regen Kakao-Fachgespräche zwischen Mutter und Sohn, also meiner Oma und meinem Vater, denen ich als kleines Mädchen fasziniert lauschte. Zwar verstand ich nur die Hälfte („etwas mehr conchieren hätte dieser Kakaobohne besser getan“), aber es war ziemlich klar, dass hier etwas Wichtiges verhandelt wurde.
Erwähnt werden müssen auch die Schokoladen-Tastings mit Verwandtschaft, bei denen Tanten und Onkel mit um den Tisch saßen, die selbsternannte innerbetriebliche Genuss-Jury sozusagen. Vor sich eine große Etagere mit den neuesten Pralinenkreationen in herrlich glitzernden Papieren. Man trank „Mocca“ aus zierlichen Porzellantassen mit Goldrand und unterhielt sich angeregt, während Pralinen sorgsam ausgewickelt, prüfend angesehen und probiert wurden. Es gab eine schöne Silberschale auf dem Tisch, daneben ein Stapel Papierservietten. Schokoladen, die den Test nicht bestanden, wurden darin unauffällig in einer Serviette entsorgt, ungefähr dasselbe Szenario wie bei einer Tee- oder Weinverkostung, eben nur mit mehr Glitzerpapier. Unter munterem Geplauder wurden Marzipanbrote angeschnitten, der Glanz der Glasur, die Schnittfläche begutachtet und der Duft beurteilt. Es gab eine erhitzte Diskussion über die richtige Sorte Mandeln und ob Alkohol ja oder nein; Mir glühten die Ohren, es war großartig.
Meine Großmutter hatte ihrem Sohn nicht nur einen ausgeprägten Sinn für feine kulinarische Genüsse, sondern auch eine gehörige Portion Unternehmergeist vererbt. Als junger Mann konnte er jedoch bereits sehr gut erkennen, wie der zunehmende Einfluss der Supermärkte und großen Handelsketten es dem Einzelhandel schwermachte. Das Schokoladengeschäft endete mit meiner Oma, der junge Herr Hirsch entschied sich für die Ölbranche, genauer gesagt den Vertrieb von Öltanks.
Dabei war er ein Selfmade Unternehmer, wie er heute im Handbuch für Start Ups einen inspirierenden Platz einnehmen würde.
Er zog seinen ganzen Betrieb nach seinen eigenen Vorstellungen auf, alles, vom Logo bis hin zu den Lkws, trug seine Handschrift.
Vor allem in Farbe und Design zeigte sich sein Konzept:
Die Tanklaster waren komplett in einem satten, frischen Grün, die Tanks darauf leuchteten in purem Weiß. Der Schriftzug in modernen Lettern, durchgehend klein geschrieben.
In einer konservativen, überwiegend von einflussreichen älteren Herren geleiteten Branche, war er mit diesem Design der junge Wilde.
Wo immer die Lastwagen mit den weißen Tanks und dem modernen Schriftzug vorbeirauschten, drehten die Leute die Köpfe – er, erst 24 Jahre jung, und sein Unternehmen waren Stadtgespräch.
Es waren die dynamischen Siebziger Jahre, die Zeit großer Umbrüche und Innovationen, aber leider auch der Ölkrise.
Die Verkaufszahlen stagnierten plötzlich und gingen dann in den Keller. Mein Vater führte ein Unternehmen in den Anfangsjahren und hatte eine junge Familie zu versorgen. Also musste eine neue Geschäftsidee her, die, so meinte er „den Tanker über Wasser und auf Kurs hält, bis sich die Lage beruhigt hat“.
In dieser Zeit hörte ich ihn entweder am Telefon oder sah ihn vertieft in Bücher und Fachzeitschriften oder über zahllosen Skizzen.
Die Zeichenblätter wurden immer größer, Schablonen, Zirkel und Stifte stapelten sich jetzt in seinem Arbeitszimmer, Zuhause wohlgemerkt.
Sein Büro, die offiziellen Geschäftsräume hingegen, sahen so aus wie immer – Ölkrise, bei uns doch nicht. Das Krisenmanagement fand hinter den Kulissen statt. Und es ging vom Arbeitszimmer in die Garage.
An einem Abend war der Vorplatz unseres Hauses vollgeparkt mit Autos, die ich dort noch nie gesehen hatte. Niemand war im Haus zu sehen, doch ich hörte angeregte Stimmen, Gelächter. Immer den Geräuschen nach stand ich plötzlich in der Übergangstür zur großen Garage. Riesige Schablonen und Folien lagen auf dem Boden, ein Mann und eine Frau redeten, skizzierten an Aufstellern an der Wand, mein Vater hatte rote Wangen und leuchtende Augen, der ganze Raum war voller kreativer Energie.
Auf dem Boden lagen die ersten Buchstaben unseres Firmenlogos. Lackglänzend und knallgrün. Der eine Teil des Schriftzuges war größer als ich mit meinen gerade erst sieben Jahren.
„Wir machen professionelle Werbung“ verkündete mein Vater stolz und stellte mir die beiden Gäste vor; Mein erster Kontakt mit der Werbebranche, es roch nach Lackierspray und neuen Ideen.
Bald darauf eröffnete bei uns im Ort eine große Eishalle, damals eine Sensation. Neue Sportarten wie Eiskunstlauf und Eishockey würden den Weg in unsere Stadt finden, freudige Aufregung lag in der Luft.
Am Eröffnungstag betrat ich mit meinem Vater die Eishalle, sah direkt über die glänzende Eisfläche hin zu dem Unternehmensschriftzug auf der Bande gegenüber. Riesige Lettern in knallgrün auf weißem Grund. Wer die Halle betrat, sah geradeaus direkt den Firmennamen, nichts anderes. Und auf den Fotos in der Zeitung, die von den Sportereignissen auf dem Eis berichteten, war es nicht anders. Wir waren nicht nur mit im Bild, wir hatten uns eingeblendet ins Zentrum der Aufmerksamkeit.
Zeitsprung in den Beginn meiner Ausbildung:
Mein Studium der Politikwissenschaften und Kunstgeschichte war zu Beginn auf eine journalistische Laufbahn ausgelegt.
Geschrieben habe ich seitdem immer, aber statt der geplanten Karriere bei der Zeitung sollte es ganz anders kommen.
Ein Seminar am Studienende war entscheidend für meinen Einstieg in Werbung und Corporate Design.
Damals leitete ein Gastdozent das Seminar zum Thema >Design der Moderne<, er war Kunsthistoriker und Kurator in einem großen Hamburger Museum. Als die Themen zu den sogenannten Hausarbeiten vergeben wurden, entschied ich mich für den Titel „Design als Funktionsträger für Marken“. Ich wählte mein Thema selbst, es sollte um das Corporate Design von Hamburger Premium Marken gehen. Der Dozent las den Titel und das Exposee, nickte anerkennend und meinte dann: „Interessant, aber schwierig, es ist so aktuell, dazu gibt es wohl kaum wissenschaftliche Literatur“.
Er sah mich zweifelnd an und noch bevor ich mir ein Nein abholen sollte, versicherte ich „das bekomme ich raus“.
Das folgende Ereignis unterschied sich stark vom üblichen Arbeiten und Recherchieren in der Universitätsbibliothek. Ich machte mir eine Liste der für das Thema interessantesten Geschäfte und Premium Marken unserer Stadt. Und ich rief sie alle an. Es gab reservierte Assistentinnen und überraschte Geschäftsinhaber am anderen Ende der Leitung. Misstrauische Fragen „und sie sind also Studentin und machen das für ihr Seminar?“, gefolgt von distanziert-ausweichenden Antworten („wir überlegen noch“) und ersten Absagen.
Meine Zeit lief, ich schien noch keinen Schritt weiter und der Vortrag musste fertig werden. Ich änderte meine Taktik: Die folgenden Anrufe waren eine freundlich-flotte Vorstellung, ich würde an einem Vortrag über die innovativsten Hamburger Marken mit CI Design arbeiten, ja, ein renommiertes Hamburger Museum habe Interesse diese Marken zu dokumentieren, mehr kann ich jetzt nicht sagen, aber ich komme gerne vorbei und wir besprechen das.
Kurz: Innerhalb einer Woche war ich in all diesen Unternehmen zu Gast, führte Interviews mit den Geschäftsführern, bekam Hausführungen sowie interne Informationen über die Marke und machte Fotos.
Am Ende wurde aus einer akademischen Hausarbeit ein Vortrag über zeitgenössisches Geschäftsdesign, der im goldenen Saal des Museums für Kunst & Gewerbe in Hamburg stattfand. Eine Dia-Show mit taufrischen Bildern, die zeigten, wie die Synergie von Produktpräsentation und CI-Design funktionierte, welche Rolle gute Werbung und das richtige Wording für Premium Produkte spielten.
Noch vor Ende meines Studiums erhielt ich Vortrags-Anfragen aus den Bereichen Design und bildender Kunst.
Der Übergang vom Studium zur freien Kuratorin war damit fließend. Ich wurde als Vortragsrednerin entdeckt und vermittelte Inhalte zwischen Kunst, Design und Wirtschaft. Es entstanden Kontakte zu Künstlern, die ich auf ihren Ausstellungen präsentierte. Ich managte Verkaufsgespräche und sorgte mit meinen Dossiers zu einzelnen Werken, ganzen Werkszyklen oder Environments für erste Plätze in Wettbewerben.
Wie mein Vater hatte ich dazu kein Handbuch vorliegen und niemanden vor der Nase sitzen. Ich war mir selbst verantwortlich und so ist es bis heute.
All diese Episoden waren Stationen auf dem Weg, der schließlich in der familiengeführten Intranet Agentur mündete. Die Ideen entwickelten sich von der Geschäftsausstattung über das Printdesign zur vollständigen Unternehmens CI (Corporate Identity) und ihren unverwechselbaren Farben.
Die Zusammenarbeit mit Web- und Graphikdesignern, Druckern und Fotografen bildete das Herzstück des Ganzen.
Die Werbung hat mich nie mehr losgelassen.
Von Anfang an gab es dabei für mich den Anspruch, etwas Besonderes zu schaffen, einen charismatischen Hingucker, der einzig mit der DNA dieses Unternehmens verbunden sein sollte.
Dazu mussten Farben und Logo sich in einer hohen Wertigkeit vom üblichen Design der Technik affinen IT Branche abheben.
Long Story Short: Die CI-Farben wurden zur Signatur des Unternehmens, zum visuellen Rückgrat, das den hohen Anspruch der Agentur nach innen und außen gleichermaßen profilierte.
Das Unternehmen wuchs, alles wurde größer und professioneller, auch das Brand-Design. Die Farben waren nicht nur digital und im Print vertreten, sondern definierten jetzt die Geschäftsräume selbst.
Neue Dependancen in großen Städten wurden eröffnet, doch der Wiedererkennungswert durch die Signatur Farben machten es jedem leicht, sich sofort zurecht zu finden.
Es folgten Raumkonzepte mit eigenen Design Entwürfen, die Herausgabe eines Jahrbuches mit CI-Layout, zahlreiche Slogans und Claims.
Es wurde eine Erfolgsgeschichte, flankiert von zahlreichen Awards und getragen von einer hohen, unverwechselbaren Sichtbarkeit.
Last but not Least:
Ideen finden bedeutet einen Kopf zu haben, in dem es oft ziemlich voll ist.
Und wie bekommt man die kreativen Räume wieder frei?
Ganz richtig, am besten mal raus an die frische Luft oder auf Reisen gehen.
Ich schätze gute Hotels. Und ich habe so einige gesehen. Die privat geführten wie die ganz großen Häuser mit den Sternen unter dem edlen Schriftzug. Dazu eine Gastronomie, die dem Haus entspricht, ausgerichtet nach den Hauben im Restaurantführer oder aber einer kleinen aber feinen Karte, die mit Eigenkreationen und regionalen Spezialitäten überrascht.
Wichtig ist immer nur, dass die Handschrift stimmt, das Konzept authentisch ist, dann kommt man als Gast wie in ein zweites Zuhause.
Was mich betrifft, so reise ich am liebsten in vierbeiniger Begleitung.
Zusammen mit Liv, meiner dunkelbraunen Labradorhündin, machte ich mich vor Jahren auf die Suche nach Hotels, die auch für Hunde geeignet sind, und wurde nach und nach fündig. Der Hund und ich, wir teilten uns so manches Grundbedürfnis, etwa das nach Ruhe, landschaftlicher Weite und gutem Essen. Meine Vorliebe für die Küste korrespondierte dabei bestens mit der Liebe des Labradors zum Wasser. Egal ob ein idyllisches Flussufer, die Nord- oder Ostsee oder einfach eine riesige, herrlich schlammige Pfütze im Wald – Liv war geradezu wasserverrückt.
Nach einem ausgiebigen Strand Spaziergang gibt es nichts Schöneres, als frisch abgeduscht und trocken frottiert (beide), mit einem Fischbrötchen (ich) in einem Strandkorb (natürlich beide) zu sitzen und glücklich in die Abendsonne zu blinzeln.
Wie ein Stück Himmel auf Erden ist es dann, wenn man ein charmantes Hotel gefunden hat, indem der Hund nicht nur geduldet, sondern herzlich willkommen ist.
Unvergessen ein bekanntes dänisches Strandhotel, in dem morgens stets die gesamte Crew vom Frühstücks-Service in Begeisterung ausbrach, sobald ich mit Liv den Raum betrat. Was derart freundliche Zuwendung verbunden mit einer extra Portion Leckerlies bei einem Labrador auslöst, brauche ich Hundebesitzern wohl kaum zu beschreiben.
Meine Labrador-Dame entwickelte sich zu einer echten Expertin, wenn es darum ging, hundefreundliche Orte auf ihre Qualität zu prüfen. Wir entwickelten mit der Zeit eine perfekt choreographierte Routine beim Check In: Ich betrete das Hotelzimmer oder Appartement, gefolgt vom Hund. Beide schauen sich um, eingehend, prüfend; Sie übernimmt dabei die Zimmerecken, ich Ablagen, Bad und Bett, um dann im besten Fall mit einem erleichterten kleinen Seufzer in einen Sessel zu fallen (ich), oder in das Hundebett (sie).
Der Urlaub konnte beginnen.
Liv weilt leider nicht mehr unter uns, sie stürmt bestimmt mit ihrem lachenden Hundegesicht durch sämtliche Regenwolken im Himmel, Hauptsache Wasser und Weite eben. In unseren täglichen Zwiegesprächen empfiehlt sie mir schon längst einen Nachfolger auf vier Pfoten – denn es ist Zeit ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Mit FINE LINES FOR BRANDS sind wir bereits mittendrin im neuen Abschnitt.
Mit viel Erfahrung und voller frischer Ideen freue ich mich auf Sie und Ihr Business.
Gewinnbringende Texte, effektive Werbung und ein prägnanter Markenname – was immer Ihr Anliegen ist, lassen Sie uns gemeinsam Ihr Projekt zum Erfolg führen.